Wir vom Kurszentrum Ballenberg sind aus gutem Holz geschnitzt und stark im Holzverarbeiten und -bearbeiten. Der erneuerbare Rohstoff wächst in grosser Fülle quasi vor der Haustür. Viele der traditionellen Handwerke – und viele unserer Kurse – basieren deshalb auf Holz. Lernen Sie Ziergegenstände und Spielsachen zu schnitzen! Stellen Sie sich an die Drehbank, um Holz maschinell zu bearbeiten, oder erlernen Sie die traditionelle Handholzerei! Bei uns kommen Sie auch weiter, wenn Sie schreinern wollen. Oder Sie können das schon etwas in die Jahre gekommene Erbstück von Tante Sophie neu aufpolstern oder die Werkzeuge von Onkel Jakob neu richten, mit neuen Stielen versehen und schärfen. Auch der traditionelle Schweizer Holzschuh ist bei uns Programm.


Das Arbeiten mit dem wunderschönen und natürlichen Werkstoff Holz fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. In einer Zeit wo Stress und Hektik unseren Alltag bestimmen, können die fast unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten von Holz einem interessierten Menschen Ausgleich und sinnvolle Freizeitgestaltung bedeuten. Denn kein anderes Material bietet auch nur annähernd die Bearbeitungsmöglichkeiten, wie es bei dem Werkstoff Holz der Fall ist.
Ich würde das dennoch gerne mal versuchen im Saarland auf die Beine zu stellen. Daher an dieser Stelle mal dieser Beitrag. Es wäre nett, wenn sich die Interessenten an solchen Kursen mal melden würden und mir (gerne auch per E-Mail) sagen könnten, was sie von einem solchen Kurs erwarten und vor allem, was sowas kosten dürfte (pro Stunde) Ich will da nichts dran verdienen, sondern würde es aus Spaß an der Sache machen. Aber es entstehen nunmal Unkosten, die gedeckt werden müssen.
Die Holzwerkstatt für Kinder und Jugendliche ist täglich geöffnet, von Montag bis Samstag. So können die Teilnehmer immer dann an ihren Holzprojekten arbeiten, wenn es Schule und Ausbildung zulassen. Die Sicherheit in der Werkstatt spielt für uns eine große Rolle, daher ist stets ein mit den Werkzeugen und Maschinen vertrauter Erwachsener vor Ort. Die Kunst der Holzbearbeitung erfordert Zeit und Erfahrung. Diese Zeit nehmen wir uns und vermitteln dabei unser Wissen und unsere Erfahrung an die junge Generation.
Die Holzbearbeitung, ist längst nicht nur eine Domäne der gelernten Tischler und bastelfreudiger Männer. Auch die moderne Frau hat längst keine „skrupel“ mehr zu einem Bohrer oder einer Kreissäge zu greifen. Nun wird es aber immer noch Frauen geben, die von ihren Vätern und Müttern nicht gezeigt bekommen haben, wie man mit solchem Werkzeug umgeht, weil es einfach als eine „Beschäftigung für Jungen“ galt.

Seit November 2005 bietet der Kursleiter, Schreiner und Architekt Wolf-Christian Hartwieg ein großes Kursprogramm für alle Altersstufen an. Die Kursangebote beinhalten eine solide Grundausbildung des handwerklichen Könnens in den Basiskursen, umfangreiche Möbelbauthemen in Spezialkursen, eine begleitete Weiterführung zum selbständigen Arbeiten vom eigenem Möbelentwurf bis zur individuellen Ausführung und auch Eltern-Kind-Projekte, Teamprojekte, Einzelschulungen oder Schnupperkurse. Die Kurs-Werkstatt Freiburg hat in Bank- und Maschinenraum über 350 m² Platz.
Unsere Freude und Herausforderung ist es, mit anspruchsvollen Menschen umzugehen, die alles über den Umgang mit Holz lernen wollen. Keine Frage ist uns zu viel und wir sind gerne bereit, Informationen und Anregungen zu geben. Wir achten dabei auch auf die Qualität der Arbeiten. So lernen die Teilnehmer, ihre Arbeit von Anfang an richtig zu machen, anstatt sich zu beeilen und zum nächsten Projekt zu eilen. Hektik und Eile sind bei der Arbeit mit Holz nicht hilfreich, sondern störend.
Ihr rustikaler Topfständer ist jetzt fertig. Der einzige verbleibende Schritt besteht darin, Ihre Töpfe und Pfannen auf dem Gestell aufzuhängen.Wenn Sie die S-Haken nicht an den zwei Eisenstangen montiert haben, wenn Sie den rustikalen Topfständer zusammengebaut haben, platzieren Sie die Haken auf die zwei Stangen wie gewünscht. Hängen Sie dann jeden der Töpfe und Pfannen auf, indem Sie das Loch im Topfgriff an einen der S-Haken hängen, wie im Bild oben gezeigt. Sie können die S-Haken an jede Position in den beiden Racks verschieben, um so viele Töpfe und Pfannen zu montieren, wie Sie benötigen.
Nachdem Sie den Wandteil der French Cleat installiert haben, können Sie mit dem Aufhängen des rustikalen Topfregals an der Wand fortfahren. Positionieren Sie das Topfgestell einfach so, dass der an der Wand befestigte Teil der französischen Klammer zwischen die Seiten des Gestells passt. Dann senken Sie das gesamte Regal herunter, bis sich die beiden Teile des französischen Stollens treffen. Der Winkel des Stollens hält den rustikalen Topfrost sicher an der Wand.
Ich vermittle Kenntnisse über die Werkzeuge, deren Pflege und das Schärfen. Denn scharfe und gebrauchsfähige Werkzeuge sind die Grundvoraussetzung der Handbearbeitung von Holz. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die richtige Anwendung der Werkzeuge. Handbearbeitung gelingt erst richtig, wenn man die richtigen Arbeitstechniken kennt und beherrscht. Diese Arbeitstechniken erlernen Sie in meinen Kursen, und üben diese ein. Außerdem biete ich Kurse an, in denen Sie die wichtigsten Holzverbindungen kennenlernen und deren Anfertingung einüben können.
Wenn Sie Ihr Projekt unter der Vielzahl von DIY Holzbearbeitung Projekte zur Verfügung in diesen Tagen entscheiden, versuchen Sie mit einem Projekt zu starten, das nur '2 - dimensional' erfordert Arbeit - in anderen Worten, ein Möbelstück, das hat keine innen mechanisch oder Holzteile zum Beispiel für Ihre Kinder eine Rakete Pony oder einem einfachen Stuhl, würde als solche zu qualifizieren. Im Gegensatz dazu hat eine Kommode Schublade z.B. Schubladen im Inneren davon; es ist daher schon sehr viel schwieriger zu visualisieren und auch tatsächlich solche Möbelstück bauen.
Nachdem alle Teile geschnitten und die französische Klemme in zwei Teile gerissen und bereit zum Losgehen ist, ist der nächste Schritt, die Positionen zum Bohren der Löcher für die zwei Eisenstangen zu markieren. Die Bohrlöcher müssen präzise sein, und die Löcher sollten im nächsten Schritt mit einem Forstnerbohrer bis zu einer bestimmten Tiefe gebohrt werden.
×