Seit 2006 bietet der Kursleiter, Schreinermeister und Holztechniker Friedemann Gucker Hobby-Schreinern die Möglichkeit, in professioneller Umgebung der Arbeit mit Holz nachzugehen. Dies geht sowohl im Rahmen von Kursen als auch im Rahmen einer "Mietwerkstatt" - beide Konzepte sind ganz unterschiedlich und damit sowohl auf Anfänger als auch auf „Beinahe-Profis“ zugeschnitten. Das Werkhaus in Kernen im Remstal bietet einen Ort, an dem sich Menschen treffen und kreativ arbeiten können. Hier kann man es sich auf das Wesentliche konzentrieren: Freude an der eigenhändigen Arbeit mit dem lebendigen Werkstoff Holz.

Alle Kurse sind für Anfänger geeignet und behandeln jeweils einen thematischen Schwerpunkt. Die Teilnehmeranzahl ist so ausgelegt, dass ich jeden Kursteilnehmer persönlich gut unterstützen kann. Der Einstieg in das Thema „Handbearbeitung“ ist mit jedem Kurs möglich. Wer alle diese Kurse absolviert, erwirbt sich grundlegende Kenntnisse in der Handbearbeitung von Holz.


Die Führung und der Unterhalt einer solchen Institution sind hingegen eine finanziell anspruchsvolle Angelegenheit. Neben hohen Fixkosten - vorab die Miete- fallen hohe Stromkosten und der Unterhalt der Maschinen ins Gewicht. Durch den Mitgliederbeitrag allein können solche Aufwendungen nicht gedeckt werden. Deshalb ist der Verein angewiesen auf finanzielle Unterstützung von grosszügigen Gönnern.


auch ich mußte Türen bauen. Ich brauchte diese in wirklich speziellen Maßen. Habe dann im Netz gesucht nach Plänen oder Bauanleitungen. Nix! Bin dann in spezielle Türmärkte und habe die Maße genommen und einfach nachgebaut. Türblätter kann man auch recht preisgünstig roh kaufen. Allerdings keine Außentüren so wie ich sie brauchte. Heute geht es schnell und einfach…

In Sachen Holz bin ich hobbymäßig unterwegs. An Dingen, die ich möglichst ohne oder zumindest mit wenig Maschinenunterstützung erstellen konnte, habe ich die meiste Freude. Darum sind/wären für mich Kurse interessant, aus denen ich vom handwerklichen Erfahrungsschatz des Kursleiters, oder auch der anderen Kursteilnehmer, möglichst viel mit nach nehmen Hause kann - Schlagwörter sind hier "Tipps und Tricks" oder "Über die Schulter schauen". Die Erstellung von fertigen Dingen während eines Kurses sind für mich nicht sehr wichtig. Das kann ich zu Hause machen. Ein toller Kurs wäre für mich z.B. alles rund um den Handhobel (Arten, Schärfen, Abrichten, Fügen etc.). Teilnehmer bringen ihre Hobel mit und können andere Hobel testen etc. etc.
Zeit für ein bisschen Vormontage. Legen Sie die beiden Seitenplatten mit den Balkenlöchern auf der Kante auf einen Arbeitstisch und richten Sie dann die obere 2x6 und die untere 2x4 auf die Kante aus, die sich zwischen den beiden Seiten erstreckt, wie im ersten Schritt gezeigt. Platzieren Sie die French Cleat direkt unter der oberen Trage entlang der hinteren Kante der Seitenholme mit der Abschrägung zum Arbeitstisch.
Seit 2006 bietet der Kursleiter, Schreinermeister und Holztechniker Friedemann Gucker Hobby-Schreinern die Möglichkeit, in professioneller Umgebung der Arbeit mit Holz nachzugehen. Dies geht sowohl im Rahmen von Kursen als auch im Rahmen einer "Mietwerkstatt" - beide Konzepte sind ganz unterschiedlich und damit sowohl auf Anfänger als auch auf „Beinahe-Profis“ zugeschnitten. Das Werkhaus in Kernen im Remstal bietet einen Ort, an dem sich Menschen treffen und kreativ arbeiten können. Hier kann man es sich auf das Wesentliche konzentrieren: Freude an der eigenhändigen Arbeit mit dem lebendigen Werkstoff Holz.
Qualität liegt uns am Herzen, vom ersten Tag an. Wir vermitteln unseren Teilnehmern daher alle Schritte von der Auswahl des Handwerkszeugs über das Aussuchen des Holzes bis hin zur Entwicklung ihrer Zeichnungen und dem Aufbau ihrer Projekte. Es gibt viele Werkstätten, Kurse und Zeitschriften, die zeigen, wie man gute Ergebnisse erzielen kann. In unserem Verständnis hat auch ein Amateur keine Entschuldigung für schlechte Arbeit. Unsere Teilnehmer lernen, es von Anfang an richtig zu machen und diese Qualität täglich zu halten. So sind die Holzarbeiten der Kinder und Jugendlichen in Ausstellungsqualität und gerne gesehene Geschenke aus echter Handarbeit.

Die Holzbearbeitung, ist längst nicht nur eine Domäne der gelernten Tischler und bastelfreudiger Männer. Auch die moderne Frau hat längst keine „skrupel“ mehr zu einem Bohrer oder einer Kreissäge zu greifen. Nun wird es aber immer noch Frauen geben, die von ihren Vätern und Müttern nicht gezeigt bekommen haben, wie man mit solchem Werkzeug umgeht, weil es einfach als eine „Beschäftigung für Jungen“ galt.
Mal im Ernst! Ich bin selbst weiblich, aber die Pink-Euphorie mancher Damen kann ich nicht nachvollziehen, obwohl ich gegen einen blumigen Bohrer nichts einzuwenden hätte. So hält auch die farbige Mode Einzug in den Werkzeugbau und so ziemlich jede Frau kann sich sicher sein, dass sie in Kürze sicher einen farblich passenden Bohrer für jede Handtaschengröße gibt. Diese modernen Kurse für Holzbearbeitung werden aber sicher nicht dazu führen, dass die Baumärkte demnächst den Schuhgeschäften und Handtaschenhändlern eine echte Konkurrenz werden;) Diverse Seminare, Schulungen und Kurse, der Volkshochschule.

Das Kurszentrum in Meschede bietet seit dem Jahr 2001 handwerklich gehobene Kurse zur Holzbearbeitung an. Das Kursangebot fängt an beim richtigen Umgang mit Handwerkzeugen, geht über verschiedene Grundkurse oder Kurse die sich speziell mit der Anwendung der Handoberfräse befassen, bis hin zur Oberflächenbehandlung und Spezialkursen. Dies alles passiert unter fachkundiger Anleitung von Tischlermeister Frank Siegert in den Räumen der Klostertischlerei der Abtei Königsmünster. Ein besonderes Anliegen des Kurszentrums Meschede ist es, den Teilnehmern eine nette und informative Veranstaltung zu bieten. Unter anderem besteht auch die Möglichkeit zur Einnahme eines gemeinsamen Mittagessens aus der Klosterküche.

Wenn Sie ein dickes Brett mit einer steilen Fase schneiden, wie es bei diesem Schritt erforderlich ist, verwenden Sie ... MEHR ein scharfes Sägeblatt, dessen Klingenhöhe nicht mehr als etwa 1/4 Zoll höher ist als die Oberseite des Bretts. Drücken Sie die Platine nicht zu stark durch die Klinge, sondern erlauben Sie der Schneidegeschwindigkeit, wie schnell Sie die Platine nach vorne bewegen müssen. Stellen Sie sicher, dass Sie ein wenig seitlich neben dem Brett stehen (und nicht direkt dahinter), damit Sie im Falle eines Rückschlags nicht vom Brett getroffen werden. Schließlich halten Sie das Brett fest gegen die Tischplatte und den Zaun, um zu verhindern, dass das Brett die Klinge hochrollt.
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