Qualität liegt uns am Herzen, vom ersten Tag an. Wir vermitteln unseren Teilnehmern daher alle Schritte von der Auswahl des Handwerkszeugs über das Aussuchen des Holzes bis hin zur Entwicklung ihrer Zeichnungen und dem Aufbau ihrer Projekte. Es gibt viele Werkstätten, Kurse und Zeitschriften, die zeigen, wie man gute Ergebnisse erzielen kann. In unserem Verständnis hat auch ein Amateur keine Entschuldigung für schlechte Arbeit. Unsere Teilnehmer lernen, es von Anfang an richtig zu machen und diese Qualität täglich zu halten. So sind die Holzarbeiten der Kinder und Jugendlichen in Ausstellungsqualität und gerne gesehene Geschenke aus echter Handarbeit.
Eine einfache Holzbearbeitung Projekt ist zum Beispiel eine kleine Kinder - Bank; die einzelnen Stücke würden hiermit die gekreuzten Beinen sein, die Sitz- und Top-Unterstützung, eine Klammer, und natürlich die Spitze selbst. Die Arbeit mit der Schnittliste von der Holz Plan zur Verfügung gestellt mit denen Sie arbeiten - es Ihnen nicht nur Abmessungen jedes Stück gibt, sondern auch Mengen jedes Stück benötigt.
Zeit für ein bisschen Vormontage. Legen Sie die beiden Seitenplatten mit den Balkenlöchern auf der Kante auf einen Arbeitstisch und richten Sie dann die obere 2x6 und die untere 2x4 auf die Kante aus, die sich zwischen den beiden Seiten erstreckt, wie im ersten Schritt gezeigt. Platzieren Sie die French Cleat direkt unter der oberen Trage entlang der hinteren Kante der Seitenholme mit der Abschrägung zum Arbeitstisch.
Der erfahrene Schreinermeister Bernd Kremer sorgt in Nürnberg für einen reibungslosen Kursbetrieb. In einem gut ausgestatteten Bank- und Maschinenraum stehen sowohl alle wichtigen großen Schreinereimaschinen als auch hochwertige Handmaschinen zur Verfügung. Die Arbeitsplätze sind mit je einer Werkbank und einem Satz Handwerkzeug ausgestattet. Zusätzlich sorgen ein begrünter Hinterhof und ein Mehrzweckbereich für Theorieunterricht im Keller für ein angenehmes Ambiente.
Seit 2006 bietet der Kursleiter, Schreinermeister und Holztechniker Friedemann Gucker Hobby-Schreinern die Möglichkeit, in professioneller Umgebung der Arbeit mit Holz nachzugehen. Dies geht sowohl im Rahmen von Kursen als auch im Rahmen einer "Mietwerkstatt" - beide Konzepte sind ganz unterschiedlich und damit sowohl auf Anfänger als auch auf „Beinahe-Profis“ zugeschnitten. Das Werkhaus in Kernen im Remstal bietet einen Ort, an dem sich Menschen treffen und kreativ arbeiten können. Hier kann man es sich auf das Wesentliche konzentrieren: Freude an der eigenhändigen Arbeit mit dem lebendigen Werkstoff Holz.
Der Maschinenraum wird nur gemeinsam mit dem Schreiner oder Betreuer benützt. Die grossen Maschinen werden von den ausgebildeten Spezialisten bedient. Grosse Kreissägen, Abrichtmaschinen, Striebig, Dickenhobel, Kehlmaschine, Langlochmaschinen, Drechselmaschine und verschiedene Band- und Tellerschleifmaschinen erlauben es, auch komplexe Konstruktionen zu bewältigen.

Dort gibt es aber eigentlich ein recht gutes Angebot: die MVHS bietet einiges an, z.Teil in Zusammenarbeit mit externen Werkstätten wie z.B. der Kurswerkstatt von Roland Heilmann. Die Preise liegen da wohl (je nach Maschineneinsatz bei 12 - 15 €, bei manchen Kursen auch so bei 8 - 9 €, hängt auch an der Teilnehmeranzahl). Im Kursangebot versteckt sich das dann oft unter "künstlerisches Gestalten" oder so, da muss man erst mal drauf kommen. Haftungsrisiken werden eigentlich auf die Teilnehmer abgewälzt und weg kommt da eigentlich nix, Holzwerker sind doch ehrliche Gesellen. Ansonsten fallen mir noch die Angebote von Dictum oder der Kurswerkstatt von Festool ein, da habe ich aber keine persönlichen Erfahrungen.
auch ich mußte Türen bauen. Ich brauchte diese in wirklich speziellen Maßen. Habe dann im Netz gesucht nach Plänen oder Bauanleitungen. Nix! Bin dann in spezielle Türmärkte und habe die Maße genommen und einfach nachgebaut. Türblätter kann man auch recht preisgünstig roh kaufen. Allerdings keine Außentüren so wie ich sie brauchte. Heute geht es schnell und einfach…
Projektkurse, also das was du mit Standardkonstruktionen meinst sind in der Vorbereitungs recht viel Aufwand. Ich will aber versuchen pro Jahr einen neuen Kurs in dieser Art zu machen. Der Schatullenkurs ist ja weggefallen, dafür gibt es im Kommenden Jahr wieder einen Kurs mit einem kleinen, aber feinen Möbelstück. Ich denke da an einen Beistelltisch aus Kirschbaum.
Dort gibt es aber eigentlich ein recht gutes Angebot: die MVHS bietet einiges an, z.Teil in Zusammenarbeit mit externen Werkstätten wie z.B. der Kurswerkstatt von Roland Heilmann. Die Preise liegen da wohl (je nach Maschineneinsatz bei 12 - 15 €, bei manchen Kursen auch so bei 8 - 9 €, hängt auch an der Teilnehmeranzahl). Im Kursangebot versteckt sich das dann oft unter "künstlerisches Gestalten" oder so, da muss man erst mal drauf kommen. Haftungsrisiken werden eigentlich auf die Teilnehmer abgewälzt und weg kommt da eigentlich nix, Holzwerker sind doch ehrliche Gesellen. Ansonsten fallen mir noch die Angebote von Dictum oder der Kurswerkstatt von Festool ein, da habe ich aber keine persönlichen Erfahrungen.
Dort gibt es aber eigentlich ein recht gutes Angebot: die MVHS bietet einiges an, z.Teil in Zusammenarbeit mit externen Werkstätten wie z.B. der Kurswerkstatt von Roland Heilmann. Die Preise liegen da wohl (je nach Maschineneinsatz bei 12 - 15 €, bei manchen Kursen auch so bei 8 - 9 €, hängt auch an der Teilnehmeranzahl). Im Kursangebot versteckt sich das dann oft unter "künstlerisches Gestalten" oder so, da muss man erst mal drauf kommen. Haftungsrisiken werden eigentlich auf die Teilnehmer abgewälzt und weg kommt da eigentlich nix, Holzwerker sind doch ehrliche Gesellen. Ansonsten fallen mir noch die Angebote von Dictum oder der Kurswerkstatt von Festool ein, da habe ich aber keine persönlichen Erfahrungen.
KiJuB Berlin ist eine Organisation, die für unsere jüngere Generation eine gute Zukunft sicherstellt. Wir tun das durch die Bereitstellung von Pflege, Beratung und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche. Das Zuhause und die Familie sind die wichtigsten Einheiten unserer Gesellschaft, weil es dort ist, wo wir aus einer Person einen guten oder schlechten Menschen machen. Aus diesem Grund bieten wir Einrichtungen für Kinder und Jugendliche an. Um sie zu einem Teil einer Familie zu machen und ein Zuhause zu bieten, wenn sie das Gefühl haben, dass sie sonst keines haben.
einen Kurs „Frästischbau“ fände ich auch prima! Ein vernünftiger Tisch ist ja doch eine gewisse Investition an Geld, Zeit und Präzision. Wenn man dann aufgrund der fachkundigen Anleitung (so gut wie) sicher sein kann, dass am Ende der Investition auch das Ergebnis stimmt, dann ist das auf jeden Fall ein guter Grund für einen Kursbesuch (selbst wenn er etwas teurer sein sollte).
In Sachen Holz bin ich hobbymäßig unterwegs. An Dingen, die ich möglichst ohne oder zumindest mit wenig Maschinenunterstützung erstellen konnte, habe ich die meiste Freude. Darum sind/wären für mich Kurse interessant, aus denen ich vom handwerklichen Erfahrungsschatz des Kursleiters, oder auch der anderen Kursteilnehmer, möglichst viel mit nach nehmen Hause kann - Schlagwörter sind hier "Tipps und Tricks" oder "Über die Schulter schauen". Die Erstellung von fertigen Dingen während eines Kurses sind für mich nicht sehr wichtig. Das kann ich zu Hause machen. Ein toller Kurs wäre für mich z.B. alles rund um den Handhobel (Arten, Schärfen, Abrichten, Fügen etc.). Teilnehmer bringen ihre Hobel mit und können andere Hobel testen etc. etc.

es gab in diesem Jahr zwei Kurse mit dem Thema Schablonenbau. Der zweite war schon schwer „an den Mann zu bringen“ .Der dritte, der im Oktober stattfinden sollte kam wegen Teilnehmermangel nicht zustande. Das Thema ist denke ich einfach zu speziell, da jeder andere Vorstellungen und Vorlieben hat. Jeder hat auch andere Maschinen, wozu die Vorrichtungen passen sollen.
Das Kurszentrum in Dresden bietet seit dem Jahr 2001 qualitativ hochwertige Kurse zur Holzbearbeitung an. Das Angebot richtet sich an alle, die Spaß am Umgang mit dem Werkstoff Holz haben. Daher eignen sich die Kurse sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Heimwerker. Dies alles passiert unter fachkundiger Anleitung des Tischlermeisters Mario Pahlke.
Mit den markierten Bohrstellen ist der nächste Schritt in diesen freien rustikalen Topfgestellplänen, die Löcher für die zwei Eisenstangen zu bohren. Stellen Sie eine Bohrmaschine mit einem 5/8-Zoll-Forstnerbohrer auf, um die Löcher in den vertikalen Seitenteilen zu bohren. Stellen Sie den Tiefenanschlag an der Bohrmaschine so ein, dass er nicht tiefer als die Hälfte der Dicke der Platte ist.
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