Zum einen finde ich das Thema „Oberflächen“ noch interessant. Ich glaube hier könnte man durchaus auch noch einen zweiten Tag füllen. Z.B. Themen wie Wachsen, Lackieren, Funieren, Restaurieren, Schnitzen. Vielleicht könnte man hier auch Leimholzherstellung mit einbauen (fügen, abrichten, schleifen). Auch die Besonderheiten bei der Behandlung verschiedener Holzarten könnte man sicher noch etwas erweitern. Nur so als Idee.

Handbearbeitung von Holz beginnt mit einem Lernprozess. Und dieses Lernen hört nicht mehr auf. Im handwerklichen Tun passieren Fehler. Man schaut nach der Ursache und findet Wege, es besser zu machen. Besonders am Anfang benötigt man einige grundlegende Informationen und praktische Anleitung. Dies erleichtert den Einstieg sehr. Hier setze ich mit meinen Holzbearbeitungskursen an: Ein gut strukturiertes Unterrichtsprogramm bietet sowohl theoretisches Wissen als auch die praktische Anleitung in der Holzbearbeitung.
ein Projekt mit bescheidener Ausrüstung wird im Kurs „Möbelkonstruktion“ gebaut. Den Kurs gibt es entweder in Kombination mit dem Thema Oberfläche, oder mit Hand- und Tischkreissäge. Auch im Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ wird mit sehr überschaubarem WErkzeugeinsatz gearbeitet. Meine Kurse sind generell keine Materialschlacht im Bezug auf die Werkzeuge und Maschinen. Allerdings hat jeder eine andere Auslegung des Begriffes „Bescheiden“.
Räumlichkeiten sind aber sehr schwer zu kriegen, da Handwerker / Schreinerwerkstätten selten jemand in ihr "Reich" lassen. Aber wie wäre es denn wenn die Teilnehmer selber was mitbringen (im Vorfeld abklären und eine Liste machen), wenn es auf Hobby Niveau sein soll ist das sicherlich hilfreich, da ja danach genau solche Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung stehen. Was bringt es mir an einem vollwertigen Maschinenpark zu "lernen" und dann nur eine Handoberfäae und eine Tauchsäge, usw. zur Verfügung zu haben. Dann wird es mit der Umsetzung des frisch hinzu Gelernten recht schwer.
Qualität liegt uns am Herzen, vom ersten Tag an. Wir vermitteln unseren Teilnehmern daher alle Schritte von der Auswahl des Handwerkszeugs über das Aussuchen des Holzes bis hin zur Entwicklung ihrer Zeichnungen und dem Aufbau ihrer Projekte. Es gibt viele Werkstätten, Kurse und Zeitschriften, die zeigen, wie man gute Ergebnisse erzielen kann. In unserem Verständnis hat auch ein Amateur keine Entschuldigung für schlechte Arbeit. Unsere Teilnehmer lernen, es von Anfang an richtig zu machen und diese Qualität täglich zu halten. So sind die Holzarbeiten der Kinder und Jugendlichen in Ausstellungsqualität und gerne gesehene Geschenke aus echter Handarbeit.

Wenn Sie Ihr Projekt unter der Vielzahl von DIY Holzbearbeitung Projekte zur Verfügung in diesen Tagen entscheiden, versuchen Sie mit einem Projekt zu starten, das nur '2 - dimensional' erfordert Arbeit - in anderen Worten, ein Möbelstück, das hat keine innen mechanisch oder Holzteile zum Beispiel für Ihre Kinder eine Rakete Pony oder einem einfachen Stuhl, würde als solche zu qualifizieren. Im Gegensatz dazu hat eine Kommode Schublade z.B. Schubladen im Inneren davon; es ist daher schon sehr viel schwieriger zu visualisieren und auch tatsächlich solche Möbelstück bauen.
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