Die Holzbearbeitung, ist längst nicht nur eine Domäne der gelernten Tischler und bastelfreudiger Männer. Auch die moderne Frau hat längst keine „skrupel“ mehr zu einem Bohrer oder einer Kreissäge zu greifen. Nun wird es aber immer noch Frauen geben, die von ihren Vätern und Müttern nicht gezeigt bekommen haben, wie man mit solchem Werkzeug umgeht, weil es einfach als eine „Beschäftigung für Jungen“ galt.
Mit den Räumlichkeiten ist bestimmt nicht ganz leicht. Meist dürfte das Thema "Haftung" ein Problem sein. Auch iSv wer bezahlt, wenn was z. B. an den Maschinen kaputt geht / weg kommt? Da macht das Ganze fürchte ich fast, schnell keinen Spaß mehr - wenn's nicht direkte Bekannte sind. Spontan würden mir noch die Räumlichkeiten von den Handwerkskammern einfallen - irgendwo müssen die Leute in der Berufsschule ja auch was lernen können. In München haben die Stadtwerke solche Räumlichkeiten übrigens. Ob die auch vermietet werden, weiß ich allerdings nicht. Ein Versuch.
Zuerst war die Selbsthilfe – Werkstatt, dann kamen die Tischlerkurse bei denen man das Tischlern vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen weiterbringen kann. Die Selbsthilfe gibt es nicht mehr, dafür kann man im Abendkurs bauen, was man will - aus Holz, versteht sich. Seit dem Sommer 2009 ist die Fa. Mafell Partner der Tischler - Akademie. Daher verfügen wir über eine große Zahl erstklassiger Maschinen mit zum Teil einmaligen Funktionen.
als ich meine erste Oberfräse in der Werkstatt hatte, wußte ich nicht viel über den richtigen Umgang damit. Wollte inen Einlaßgriff ausfräsen. Habe es zuerst mit einer Schiene probiert. Hat alles Stunden gedauert. War auch nicht reproduzierbar. Habe mir dann eine Schablone gebaut. Ging dann ruckzuck. Zur Oberfräse gehören Schablonen. Habe diese bis vor wenigen Tagen auch alle gesammelt. Jetzt habe ich mir eine verstellbare Schablone für eckige Arbeiten gekauft und alle selbst gefertigten eckigen Schablonen entsorgt. Allerdings: alles mit Bögen und Radien nicht wegwerfen! Wird mit Sicherheit nochmal gebraucht.

Zuerst war die Selbsthilfe – Werkstatt, dann kamen die Tischlerkurse bei denen man das Tischlern vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen weiterbringen kann. Die Selbsthilfe gibt es nicht mehr, dafür kann man im Abendkurs bauen, was man will - aus Holz, versteht sich. Seit dem Sommer 2009 ist die Fa. Mafell Partner der Tischler - Akademie. Daher verfügen wir über eine große Zahl erstklassiger Maschinen mit zum Teil einmaligen Funktionen.
Handbearbeitung von Holz beginnt mit einem Lernprozess. Und dieses Lernen hört nicht mehr auf. Im handwerklichen Tun passieren Fehler. Man schaut nach der Ursache und findet Wege, es besser zu machen. Besonders am Anfang benötigt man einige grundlegende Informationen und praktische Anleitung. Dies erleichtert den Einstieg sehr. Hier setze ich mit meinen Holzbearbeitungskursen an: Ein gut strukturiertes Unterrichtsprogramm bietet sowohl theoretisches Wissen als auch die praktische Anleitung in der Holzbearbeitung.
Das Kurszentrum in Meschede bietet seit dem Jahr 2001 handwerklich gehobene Kurse zur Holzbearbeitung an. Das Kursangebot fängt an beim richtigen Umgang mit Handwerkzeugen, geht über verschiedene Grundkurse oder Kurse die sich speziell mit der Anwendung der Handoberfräse befassen, bis hin zur Oberflächenbehandlung und Spezialkursen. Dies alles passiert unter fachkundiger Anleitung von Tischlermeister Frank Siegert in den Räumen der Klostertischlerei der Abtei Königsmünster. Ein besonderes Anliegen des Kurszentrums Meschede ist es, den Teilnehmern eine nette und informative Veranstaltung zu bieten. Unter anderem besteht auch die Möglichkeit zur Einnahme eines gemeinsamen Mittagessens aus der Klosterküche.

Projektkurse, also das was du mit Standardkonstruktionen meinst sind in der Vorbereitungs recht viel Aufwand. Ich will aber versuchen pro Jahr einen neuen Kurs in dieser Art zu machen. Der Schatullenkurs ist ja weggefallen, dafür gibt es im Kommenden Jahr wieder einen Kurs mit einem kleinen, aber feinen Möbelstück. Ich denke da an einen Beistelltisch aus Kirschbaum.

Ich habe einige Themenvorschläge aufgeführt. Wenn Sie ein anderes Thema Interessieren würde, schreiben Sie es einfach in die Kommentare.  Ich habe ganz bewußt nur eine Antwort bei der Abstimmung erlaubt. Sie können also nur eine Stimme vergeben und somit den Kurs wählen, der Sie am meisten interessieren würde. Ich bin auf das Ergebnis schon sehr gespannt.


Das Arbeiten mit dem wunderschönen und natürlichen Werkstoff Holz fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. In einer Zeit wo Stress und Hektik unseren Alltag bestimmen, können die fast unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten von Holz einem interessierten Menschen Ausgleich und sinnvolle Freizeitgestaltung bedeuten. Denn kein anderes Material bietet auch nur annähernd die Bearbeitungsmöglichkeiten, wie es bei dem Werkstoff Holz der Fall ist.
In der Holz-Werkstatt Sabine Henne entstehen aus heimischen Hölzern Dekorationen, Geschenke und Kunstwerke. Seit 2006 gibt Sabine Henne auch Kurse für Kinder, die über die Volkshochschule Esslingen, Außenstelle Hochdorf angeboten werden. Die 2-teiligen Kurse bieten Kindern die Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen und bereits umfangreichere Projekte in Holz zu realisieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den handwerklichen Techniken, dem kreativen Gestalten und dem ersten Arbeiten mit Elektrowerkzeugen.
Handbearbeitung von Holz beginnt mit einem Lernprozess. Und dieses Lernen hört nicht mehr auf. Im handwerklichen Tun passieren Fehler. Man schaut nach der Ursache und findet Wege, es besser zu machen. Besonders am Anfang benötigt man einige grundlegende Informationen und praktische Anleitung. Dies erleichtert den Einstieg sehr. Hier setze ich mit meinen Holzbearbeitungskursen an: Ein gut strukturiertes Unterrichtsprogramm bietet sowohl theoretisches Wissen als auch die praktische Anleitung in der Holzbearbeitung.
DICTUM ist Mehr als Werkzeug - Seit mehr als 160 Jahren führt Dictum ein breites Portfolio an Werkzeugen, Gartenwerkzeugen, Materialien, Oberflächenmitteln sowie Messern für Küche und Outdoor für höchste Ansprüche und Anforderungen. Erstklassiges Werkzeug definieren wir über Haptik, Ergonomie, Material und Fertigungsqualität. Nur so entstehen einzigartige Werkzeuge mit langer Lebensdauer die begeistern.
Werkstatteinrichtung… Ein schwieriges Thema und nicht einzugrenzen. Lange hatte ich keine Tischsäge und habe alle Fälzarbeiten mit der Oberfräsen erledigt. Mit der Tischsäge Minutensache. Allerdings kann ich jetzt mit der Oberfräse umgehen. So hat alles seine Vor-und Nachteile. So habe ich bspw. seit Monaten keine Stichsäge mehr benötigt. Da gibt es andere und bessere Möglichkeiten. Langlöcher habe ich früher immer gebohrt, heute stemme ich diese. Dafür habe ich an Holzresten viel geübt. Die Japansäge habe ich früher belächelt, heute ist diese nicht mehr wegzudenken. So wächst die Werstatteinrichtung immer automatisch weiter….
Zum einen finde ich das Thema „Oberflächen“ noch interessant. Ich glaube hier könnte man durchaus auch noch einen zweiten Tag füllen. Z.B. Themen wie Wachsen, Lackieren, Funieren, Restaurieren, Schnitzen. Vielleicht könnte man hier auch Leimholzherstellung mit einbauen (fügen, abrichten, schleifen). Auch die Besonderheiten bei der Behandlung verschiedener Holzarten könnte man sicher noch etwas erweitern. Nur so als Idee.
Holzbearbeitungsideen, Holzbearbeitungsideen.Holzarbeiter Eisenwarenladen Holzbearbeitungspläne, Holzbearbeitungsideen – einfache Holzbearbeitungsprojekte online Holzbearbeitungspläne Spielzeug Holzbearbeitungspläne für Whirlpools Hundehütte Holzbearbeitungspläne diy Holzbearbeitungs-TV-Show #eines Holzarbeitsprojektskernel #MöbelMakeoverDiyDecoupage
×