es gab in diesem Jahr zwei Kurse mit dem Thema Schablonenbau. Der zweite war schon schwer „an den Mann zu bringen“ .Der dritte, der im Oktober stattfinden sollte kam wegen Teilnehmermangel nicht zustande. Das Thema ist denke ich einfach zu speziell, da jeder andere Vorstellungen und Vorlieben hat. Jeder hat auch andere Maschinen, wozu die Vorrichtungen passen sollen.
Wir hören immer wieder, wie gestaunt wird über das Vorhandensein einer derart professionellen Institution, die dem Wohl der Allgemeinheit verpflichtet ist und auf ehrenamtlicher Tätigkeit beruht. Gerade in der heutigen Zeit, wo ehrenamtliche Arbeit keineswegs Selbstverständlichkeit ist, gibt sie ein gutes Beispiel dafür, zu was unsere Gesellschaft trotz zunehmender Individualisierung und Profitorientierung fähig ist. Dass unsere Freizeitwerkstatt gerade im humanistisch und sozial geprägten Basel wurzelt, ist dabei sicher kein Zufall.

Handbearbeitung von Holz beginnt mit einem Lernprozess. Und dieses Lernen hört nicht mehr auf. Im handwerklichen Tun passieren Fehler. Man schaut nach der Ursache und findet Wege, es besser zu machen. Besonders am Anfang benötigt man einige grundlegende Informationen und praktische Anleitung. Dies erleichtert den Einstieg sehr. Hier setze ich mit meinen Holzbearbeitungskursen an: Ein gut strukturiertes Unterrichtsprogramm bietet sowohl theoretisches Wissen als auch die praktische Anleitung in der Holzbearbeitung.
Die Zusammenarbeit mit Volkshochschulen sollte aber schon gehen, so meine Erfahrung hier in München. Wenn Du keine stationären Maschinen brauchst, gibt es hier z.B. Kerbschnitzkurse etc. die von den externen Referenten dann unter dem Segel der VHS angeboten werden. Da sollten dann so traditionelle Sachen wie Hobelmesser schleifen oder Oberflächenbehandlung möglich sein.
es gab in diesem Jahr zwei Kurse mit dem Thema Schablonenbau. Der zweite war schon schwer „an den Mann zu bringen“ .Der dritte, der im Oktober stattfinden sollte kam wegen Teilnehmermangel nicht zustande. Das Thema ist denke ich einfach zu speziell, da jeder andere Vorstellungen und Vorlieben hat. Jeder hat auch andere Maschinen, wozu die Vorrichtungen passen sollen.

Projektkurse, also das was du mit Standardkonstruktionen meinst sind in der Vorbereitungs recht viel Aufwand. Ich will aber versuchen pro Jahr einen neuen Kurs in dieser Art zu machen. Der Schatullenkurs ist ja weggefallen, dafür gibt es im Kommenden Jahr wieder einen Kurs mit einem kleinen, aber feinen Möbelstück. Ich denke da an einen Beistelltisch aus Kirschbaum.
Endlich ist es Zeit für eine Versammlung. Richten Sie die beiden Seiten, den oberen und unteren Keilrahmen und die obere Hälfte des französischen Stollens auf einer Tischplatte aus.Führen Sie die zwei Eisenstangen in die Löcher in den Seitenholmen ein und richten Sie alle Teile aus, überprüfen Sie die Ecken mit a Kombinationsquadrat um sicherzustellen, dass sie quadratisch sind. Dann fahren Sie eine 3-Zoll-Schraube durch jedes der vorgebohrten Löcher mit einem Akku-Bohrschrauber oder Bohrmaschine um jedes der Stücke zu verbinden.
Ausbildung: ich habe im Kopf, dass Du Schreiner bist; wenn da noch ein "Meister" dran sein sollte, wäre das ja gar kein Problem. Aber auch hier: die Grenzen sind fließend. Kriterium wird hier die "Nachhaltigkeit" sein, sprich, steht der Lehrgedanke iSv "Beruf erlernen" oder der "Freizeitgedanke" im Vordergrund? Ich würde eher zu letzterem tendieren - es soll hier ja um grundlegende Fertigkeiten gehen und evtl. kleinere Projekte.
In Sachen Holz bin ich hobbymäßig unterwegs. An Dingen, die ich möglichst ohne oder zumindest mit wenig Maschinenunterstützung erstellen konnte, habe ich die meiste Freude. Darum sind/wären für mich Kurse interessant, aus denen ich vom handwerklichen Erfahrungsschatz des Kursleiters, oder auch der anderen Kursteilnehmer, möglichst viel mit nach nehmen Hause kann - Schlagwörter sind hier "Tipps und Tricks" oder "Über die Schulter schauen". Die Erstellung von fertigen Dingen während eines Kurses sind für mich nicht sehr wichtig. Das kann ich zu Hause machen. Ein toller Kurs wäre für mich z.B. alles rund um den Handhobel (Arten, Schärfen, Abrichten, Fügen etc.). Teilnehmer bringen ihre Hobel mit und können andere Hobel testen etc. etc.
Verband der Vereine Creditreform e.V. is the data supplier and operator of FirmenWissen. Creditreform is a member of FEBIS, the Federation of Business Information Services. Your data will be transmitted via our security server with 256-bit SSL encryption. FirmenWissen meets the strict Trusted Shops criteria such as creditworthiness and cost transparency as well as data privacy and protection. Neofonie develops sophisticated Internet solutions and is our technical full-service provider. IVW is an independent, non-commercial and neutral testing institution for the German advertising market. AGOF is a Working Group for Online Media Research and evaluates the reach and performance of websites that are wholly or partly monetarised via advertising.
Bevor Sie den Montageprozess dieser kostenlosen rustikalen Topf-Rack-Pläne beginnen können, müssen Sie die untere Bahre rippen. Richten Sie Ihre Tischsäge Zaun, so dass es 3 Zoll von der Kante der Klinge ist, und heben Sie die Klinge auf etwa 1-3 / 4 Zoll hoch, quadratisch an der Tischplatte. Legen Sie die untere Bahre flach auf den Tisch, gegen den Zaun, und reißen Sie die Bahre auf 3 Zoll Breite, wie im Bild oben gezeigt.
×