Mit allen Brettern, die auf die richtigen Längen geschnitten werden, ist der folgende Schritt in diesen freien rustikalen Topfzahnstangenplänen, den französischen Cleat zu reißen. Für diese Aufgabe benötigen Sie eine Tischkreissäge mit einem 45-Grad-Winkel. Stellen Sie den Zaun der Säge so ein, dass Sie direkt durch die Mitte des Boards schneiden und zwei identische Boards mit jeweils einer 45-Grad-Abschrägung an einer Seite zurücklassen (wie in der Abbildung oben gezeigt).
Zum einen finde ich das Thema „Oberflächen“ noch interessant. Ich glaube hier könnte man durchaus auch noch einen zweiten Tag füllen. Z.B. Themen wie Wachsen, Lackieren, Funieren, Restaurieren, Schnitzen. Vielleicht könnte man hier auch Leimholzherstellung mit einbauen (fügen, abrichten, schleifen). Auch die Besonderheiten bei der Behandlung verschiedener Holzarten könnte man sicher noch etwas erweitern. Nur so als Idee.
Dabei spielen dann nicht nur die veränderten Proportionen und Kräfte eine Rolle. Auch wenn sich Frauen für Handwerk interessieren, so möchten doch die wenigsten sich in eintönigen Werkstätten mit grobschlächtigem Design bewegen. Die Folge davon ist einfach, dass ein Bohrer jetzt nicht nur passend für eine zierliche Frauenhand zu bekommen ist, sondern unter Umständen auch in den verschiedensten Pink-Schattierungen.
Deshalb haben viele Werkstätten und vor allem die Baumärkte in diesen Frauen ein neues Kundenpotential entdeckt. Ob jung oder alt, viele Baumärkte bieten Frauen auch Kurse im Handwerk an, die weit darüber hinausgehen als nur die Benutzung einer Bohrmaschine. Hier werden auch die verschiedenen Möglichkeiten der  Kurse für die Möbelbearbeitung oder auch ganz andere handwerkliche Arbeiten, die in jedem normalen Haushalt anfallen, erfolgreich geübt.
Die Holzbearbeitung, ist längst nicht nur eine Domäne der gelernten Tischler und bastelfreudiger Männer. Auch die moderne Frau hat längst keine „skrupel“ mehr zu einem Bohrer oder einer Kreissäge zu greifen. Nun wird es aber immer noch Frauen geben, die von ihren Vätern und Müttern nicht gezeigt bekommen haben, wie man mit solchem Werkzeug umgeht, weil es einfach als eine „Beschäftigung für Jungen“ galt.
Die Nachfrage nach unseren Kursen in Holzbearbeitung für Kinder und Jugendliche erfreut sich seit einigen Jahren steigendem Interesse. Dies hat nicht nur mit den Einsparungen im Berliner Haushalt und der Reduktion der Kurse an staatlich geführten Schulen zu tun. Vielmehr haben sich die Kurse von Kijub Berlin mittlerweile herumgesprochen und viele Exponate im Stadtbild demonstrieren, wozu Kinder und Jugendliche in der Lage sind.
Unsere Freude und Herausforderung ist es, mit anspruchsvollen Menschen umzugehen, die alles über den Umgang mit Holz lernen wollen. Keine Frage ist uns zu viel und wir sind gerne bereit, Informationen und Anregungen zu geben. Wir achten dabei auch auf die Qualität der Arbeiten. So lernen die Teilnehmer, ihre Arbeit von Anfang an richtig zu machen, anstatt sich zu beeilen und zum nächsten Projekt zu eilen. Hektik und Eile sind bei der Arbeit mit Holz nicht hilfreich, sondern störend.

In Sachen Holz bin ich hobbymäßig unterwegs. An Dingen, die ich möglichst ohne oder zumindest mit wenig Maschinenunterstützung erstellen konnte, habe ich die meiste Freude. Darum sind/wären für mich Kurse interessant, aus denen ich vom handwerklichen Erfahrungsschatz des Kursleiters, oder auch der anderen Kursteilnehmer, möglichst viel mit nach nehmen Hause kann - Schlagwörter sind hier "Tipps und Tricks" oder "Über die Schulter schauen". Die Erstellung von fertigen Dingen während eines Kurses sind für mich nicht sehr wichtig. Das kann ich zu Hause machen. Ein toller Kurs wäre für mich z.B. alles rund um den Handhobel (Arten, Schärfen, Abrichten, Fügen etc.). Teilnehmer bringen ihre Hobel mit und können andere Hobel testen etc. etc.
Mit den Räumlichkeiten ist bestimmt nicht ganz leicht. Meist dürfte das Thema "Haftung" ein Problem sein. Auch iSv wer bezahlt, wenn was z. B. an den Maschinen kaputt geht / weg kommt? Da macht das Ganze fürchte ich fast, schnell keinen Spaß mehr - wenn's nicht direkte Bekannte sind. Spontan würden mir noch die Räumlichkeiten von den Handwerkskammern einfallen - irgendwo müssen die Leute in der Berufsschule ja auch was lernen können. In München haben die Stadtwerke solche Räumlichkeiten übrigens. Ob die auch vermietet werden, weiß ich allerdings nicht. Ein Versuch.

Wir vom Kurszentrum Ballenberg sind aus gutem Holz geschnitzt und stark im Holzverarbeiten und -bearbeiten. Der erneuerbare Rohstoff wächst in grosser Fülle quasi vor der Haustür. Viele der traditionellen Handwerke – und viele unserer Kurse – basieren deshalb auf Holz. Lernen Sie Ziergegenstände und Spielsachen zu schnitzen! Stellen Sie sich an die Drehbank, um Holz maschinell zu bearbeiten, oder erlernen Sie die traditionelle Handholzerei! Bei uns kommen Sie auch weiter, wenn Sie schreinern wollen. Oder Sie können das schon etwas in die Jahre gekommene Erbstück von Tante Sophie neu aufpolstern oder die Werkzeuge von Onkel Jakob neu richten, mit neuen Stielen versehen und schärfen. Auch der traditionelle Schweizer Holzschuh ist bei uns Programm.
Ich würde das dennoch gerne mal versuchen im Saarland auf die Beine zu stellen. Daher an dieser Stelle mal dieser Beitrag. Es wäre nett, wenn sich die Interessenten an solchen Kursen mal melden würden und mir (gerne auch per E-Mail) sagen könnten, was sie von einem solchen Kurs erwarten und vor allem, was sowas kosten dürfte (pro Stunde) Ich will da nichts dran verdienen, sondern würde es aus Spaß an der Sache machen. Aber es entstehen nunmal Unkosten, die gedeckt werden müssen.

Storno: Im Falle einer Stornierung bis eine Woche vor Kurs-Termin fallen 50% Storno-Gebühr. Ab 7 Tage vor Kurs-Termin fallen 100% Storno-Gebühr an und werden verrechnet. Wir bitten um Verständnis. Erworbene Kurstickets können bei einem Ausfall auch durch Partner, FreundIn, ArbeitskollegIn etc. in Anspruch genommen werden. Sollte dies der Fall sein,  bitten wir um Info an info@werksalon.at vorab. Danke.
Nachdem Sie den Wandteil der French Cleat installiert haben, können Sie mit dem Aufhängen des rustikalen Topfregals an der Wand fortfahren. Positionieren Sie das Topfgestell einfach so, dass der an der Wand befestigte Teil der französischen Klammer zwischen die Seiten des Gestells passt. Dann senken Sie das gesamte Regal herunter, bis sich die beiden Teile des französischen Stollens treffen. Der Winkel des Stollens hält den rustikalen Topfrost sicher an der Wand.

Endlich ist es Zeit für eine Versammlung. Richten Sie die beiden Seiten, den oberen und unteren Keilrahmen und die obere Hälfte des französischen Stollens auf einer Tischplatte aus.Führen Sie die zwei Eisenstangen in die Löcher in den Seitenholmen ein und richten Sie alle Teile aus, überprüfen Sie die Ecken mit a Kombinationsquadrat um sicherzustellen, dass sie quadratisch sind. Dann fahren Sie eine 3-Zoll-Schraube durch jedes der vorgebohrten Löcher mit einem Akku-Bohrschrauber oder Bohrmaschine um jedes der Stücke zu verbinden.
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