Zum einen finde ich das Thema „Oberflächen“ noch interessant. Ich glaube hier könnte man durchaus auch noch einen zweiten Tag füllen. Z.B. Themen wie Wachsen, Lackieren, Funieren, Restaurieren, Schnitzen. Vielleicht könnte man hier auch Leimholzherstellung mit einbauen (fügen, abrichten, schleifen). Auch die Besonderheiten bei der Behandlung verschiedener Holzarten könnte man sicher noch etwas erweitern. Nur so als Idee.

Ausbildung: ich habe im Kopf, dass Du Schreiner bist; wenn da noch ein "Meister" dran sein sollte, wäre das ja gar kein Problem. Aber auch hier: die Grenzen sind fließend. Kriterium wird hier die "Nachhaltigkeit" sein, sprich, steht der Lehrgedanke iSv "Beruf erlernen" oder der "Freizeitgedanke" im Vordergrund? Ich würde eher zu letzterem tendieren - es soll hier ja um grundlegende Fertigkeiten gehen und evtl. kleinere Projekte.


es gab in diesem Jahr zwei Kurse mit dem Thema Schablonenbau. Der zweite war schon schwer „an den Mann zu bringen“ .Der dritte, der im Oktober stattfinden sollte kam wegen Teilnehmermangel nicht zustande. Das Thema ist denke ich einfach zu speziell, da jeder andere Vorstellungen und Vorlieben hat. Jeder hat auch andere Maschinen, wozu die Vorrichtungen passen sollen.
Zeit für ein bisschen Vormontage. Legen Sie die beiden Seitenplatten mit den Balkenlöchern auf der Kante auf einen Arbeitstisch und richten Sie dann die obere 2x6 und die untere 2x4 auf die Kante aus, die sich zwischen den beiden Seiten erstreckt, wie im ersten Schritt gezeigt. Platzieren Sie die French Cleat direkt unter der oberen Trage entlang der hinteren Kante der Seitenholme mit der Abschrägung zum Arbeitstisch.
Nachdem Ihr Projekt ausgewählt haben, ist es Zeit zu beginnen. Messen Sie das Holz nach Ihren Montageplan, dann schneiden Sie die Stücke nach den Plänen Sie verwenden. Je mehr die Pläne detailliert, desto weniger Raum für Fehler, wie Sie sehen werden. Schneiden Sie alle Einzelstücke erste und legen sie alle vor Ihnen, statt o versuchen, zum Beispiel zu montieren das Bein - Montage zuerst, bevor die Tischplatte geschnitten zu haben, usw.
Nachdem der Großteil der Montage des rustikalen Topfregals abgeschlossen ist, ist es an der Zeit, den französischen Klampen an die Wand zu hängen, um das rustikale Topfregal aufzuhängen. Beginnen Sie damit, genau zu bestimmen, wo Sie den rustikalen Topfständer an der Wand platzieren möchten. Machen Sie eine leichte Bleistiftmarkierung an dem Punkt an der Wand, wo die Oberseite des Racks positioniert wird. Messen Sie als nächstes den Abstand von der Oberseite des rustikalen Topfregals bis zum unteren Punkt des französischen Cleats. Dann, zurück an die Wand, ... WEITERMESSEN Sie von der Bleistiftmarke die gleiche Entfernung ab und machen Sie eine weitere Markierung. Hier werden Sie den französischen Cleat montieren, mit dem Punkt, wo der Rücken sich selbst mit der unteren Bleistiftmarkierung von der Wand abzufegen beginnt. Ziehen Sie für den Moment den Cleat von der Wand weg und suchen Sie die Bolzen hinter dem Trockenbau . Vielleicht möchten Sie einen Stud-Finder für diese Aufgabe verwenden, aber eine andere Methode ist, mit den Fingerknöcheln auf die Wand zu klopfen und auf die Klangunterschiede zu hören. Wenn Sie über einen Bolzen klopfen, klingt der Klang solide, während das Klopfen über den Spalt zwischen den Stollen hohl klingt. Machen Sie eine leichte Bleistiftmarkierung an der Wand, um die Mitte jedes Stollens zu kennzeichnen, an dem Sie den französischen Stollen befestigen möchten . Positionieren Sie die Schuhplatte wieder an der Wand und verwenden Sie eine kleine Ebene, um sicherzustellen, dass die Schuhplatte perfekt horizontal ist. Dann bohren Sie ein Paar von vorgebohrten Führungslöchern durch den Stollen vor (ein Loch über dem anderen, ungefähr einen Zoll auseinander), um mit der Mitte jedes Stollens übereinzustimmen. Prüfen Sie die Position des Stollens mit dem Niveau und eine 3-Zoll-Schraube durch jedes der gegengebohrten Löcher in die Stollen hinter der Trockenbauwand fahren. Ziehen Sie diese Schrauben vollständig fest, um sicherzustellen, dass die Schuhplatte sicher an der Wand befestigt ist.
Wir können nicht immer feste Unterrichtseinheiten garantieren, da die Leute kommen und gehen, wie es ihre anderen Verpflichtungen und Interessen zulassen. Vielleicht dauern die persönlichen Projekte so ein wenig länger, aber zugleich ist sichergestellt, dass jeder Teilnehmer Rat und Unterstützung für sein persönliches Projekt erhält und die Lernkurve selbst mitbestimmt.
Seit November 2005 bietet der Kursleiter, Schreiner und Architekt Wolf-Christian Hartwieg ein großes Kursprogramm für alle Altersstufen an. Die Kursangebote beinhalten eine solide Grundausbildung des handwerklichen Könnens in den Basiskursen, umfangreiche Möbelbauthemen in Spezialkursen, eine begleitete Weiterführung zum selbständigen Arbeiten vom eigenem Möbelentwurf bis zur individuellen Ausführung und auch Eltern-Kind-Projekte, Teamprojekte, Einzelschulungen oder Schnupperkurse. Die Kurs-Werkstatt Freiburg hat in Bank- und Maschinenraum über 350 m² Platz.
Der erfahrene Schreinermeister Bernd Kremer sorgt in Nürnberg für einen reibungslosen Kursbetrieb. In einem gut ausgestatteten Bank- und Maschinenraum stehen sowohl alle wichtigen großen Schreinereimaschinen als auch hochwertige Handmaschinen zur Verfügung. Die Arbeitsplätze sind mit je einer Werkbank und einem Satz Handwerkzeug ausgestattet. Zusätzlich sorgen ein begrünter Hinterhof und ein Mehrzweckbereich für Theorieunterricht im Keller für ein angenehmes Ambiente.
Der Maschinenraum wird nur gemeinsam mit dem Schreiner oder Betreuer benützt. Die grossen Maschinen werden von den ausgebildeten Spezialisten bedient. Grosse Kreissägen, Abrichtmaschinen, Striebig, Dickenhobel, Kehlmaschine, Langlochmaschinen, Drechselmaschine und verschiedene Band- und Tellerschleifmaschinen erlauben es, auch komplexe Konstruktionen zu bewältigen.
das wäre ein sehr interessantes Thema. Aber keines, das leicht als Kurs umzusetzen ist. Da jeder eine andere Maschine einbaut, müssen Teile sehr unterschiedlich gestaltet werden. Das bedeutet lange Rüst- und Wartezeiten. Der Kurs würde nur funktionieren, wenn alle Tische gleich wären. Das ginge aber mit einer fertigen Einlegeplatte. Dann sollte eine Maschine mit integrierter Höhenverstellung verwendet werden. Das würde ich so oder so empfehlen. Eine Trend T11, Casals oder Triton wäre gut. Oder eine Bosch GMF 1600.
Wir bieten diese Holzbearbeitungskurse seit vielen Jahren an. Dabei haben wir Kinder begleitet, die nunmehr zu Jugendlichen herangewachsen sind und sich im Laufe der Jahre große Teile ihrer Inneneinrichtung aus Holz selbst entworfen, gestaltet und gebaut haben. Diese Erfahrung, Dinge mit den eigenen Händen zu machen, gibt den jungen Menschen Sicherheit, Stolz und Erfahrung, die sie in keinem regulären Schulunterricht lernen.

das Abrichten von Hand machen wir im Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ immer gegen Ende. Das ist keine große Sache und das Zeigen und Probieren dauert meist nur ca. 30 – 45 Minuten. Wenn man einmal gesehen hat, wie es geht muss man halt nur noch üben. Der Umgang mit dem Handhobel muss natürlich scho ein klein wenig sitzen. Daher machen wir das am Ende des Kurses. Für einen ganzen Kurs gibt das Thema meiner Meinung nach zu wenig her.
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