Werkstatteinrichtung… Ein schwieriges Thema und nicht einzugrenzen. Lange hatte ich keine Tischsäge und habe alle Fälzarbeiten mit der Oberfräsen erledigt. Mit der Tischsäge Minutensache. Allerdings kann ich jetzt mit der Oberfräse umgehen. So hat alles seine Vor-und Nachteile. So habe ich bspw. seit Monaten keine Stichsäge mehr benötigt. Da gibt es andere und bessere Möglichkeiten. Langlöcher habe ich früher immer gebohrt, heute stemme ich diese. Dafür habe ich an Holzresten viel geübt. Die Japansäge habe ich früher belächelt, heute ist diese nicht mehr wegzudenken. So wächst die Werstatteinrichtung immer automatisch weiter….

Wir bieten diese Holzbearbeitungskurse seit vielen Jahren an. Dabei haben wir Kinder begleitet, die nunmehr zu Jugendlichen herangewachsen sind und sich im Laufe der Jahre große Teile ihrer Inneneinrichtung aus Holz selbst entworfen, gestaltet und gebaut haben. Diese Erfahrung, Dinge mit den eigenen Händen zu machen, gibt den jungen Menschen Sicherheit, Stolz und Erfahrung, die sie in keinem regulären Schulunterricht lernen.


Seit November 2005 bietet der Kursleiter, Schreiner und Architekt Wolf-Christian Hartwieg ein großes Kursprogramm für alle Altersstufen an. Die Kursangebote beinhalten eine solide Grundausbildung des handwerklichen Könnens in den Basiskursen, umfangreiche Möbelbauthemen in Spezialkursen, eine begleitete Weiterführung zum selbständigen Arbeiten vom eigenem Möbelentwurf bis zur individuellen Ausführung und auch Eltern-Kind-Projekte, Teamprojekte, Einzelschulungen oder Schnupperkurse. Die Kurs-Werkstatt Freiburg hat in Bank- und Maschinenraum über 350 m² Platz.

Der Maschinenraum wird nur gemeinsam mit dem Schreiner oder Betreuer benützt. Die grossen Maschinen werden von den ausgebildeten Spezialisten bedient. Grosse Kreissägen, Abrichtmaschinen, Striebig, Dickenhobel, Kehlmaschine, Langlochmaschinen, Drechselmaschine und verschiedene Band- und Tellerschleifmaschinen erlauben es, auch komplexe Konstruktionen zu bewältigen.

In Sachen Holz bin ich hobbymäßig unterwegs. An Dingen, die ich möglichst ohne oder zumindest mit wenig Maschinenunterstützung erstellen konnte, habe ich die meiste Freude. Darum sind/wären für mich Kurse interessant, aus denen ich vom handwerklichen Erfahrungsschatz des Kursleiters, oder auch der anderen Kursteilnehmer, möglichst viel mit nach nehmen Hause kann - Schlagwörter sind hier "Tipps und Tricks" oder "Über die Schulter schauen". Die Erstellung von fertigen Dingen während eines Kurses sind für mich nicht sehr wichtig. Das kann ich zu Hause machen. Ein toller Kurs wäre für mich z.B. alles rund um den Handhobel (Arten, Schärfen, Abrichten, Fügen etc.). Teilnehmer bringen ihre Hobel mit und können andere Hobel testen etc. etc.
Werkstatteinrichtung… Ein schwieriges Thema und nicht einzugrenzen. Lange hatte ich keine Tischsäge und habe alle Fälzarbeiten mit der Oberfräsen erledigt. Mit der Tischsäge Minutensache. Allerdings kann ich jetzt mit der Oberfräse umgehen. So hat alles seine Vor-und Nachteile. So habe ich bspw. seit Monaten keine Stichsäge mehr benötigt. Da gibt es andere und bessere Möglichkeiten. Langlöcher habe ich früher immer gebohrt, heute stemme ich diese. Dafür habe ich an Holzresten viel geübt. Die Japansäge habe ich früher belächelt, heute ist diese nicht mehr wegzudenken. So wächst die Werstatteinrichtung immer automatisch weiter….
Nachdem alle Teile geschnitten und die französische Klemme in zwei Teile gerissen und bereit zum Losgehen ist, ist der nächste Schritt, die Positionen zum Bohren der Löcher für die zwei Eisenstangen zu markieren. Die Bohrlöcher müssen präzise sein, und die Löcher sollten im nächsten Schritt mit einem Forstnerbohrer bis zu einer bestimmten Tiefe gebohrt werden.
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