ein Projekt mit bescheidener Ausrüstung wird im Kurs „Möbelkonstruktion“ gebaut. Den Kurs gibt es entweder in Kombination mit dem Thema Oberfläche, oder mit Hand- und Tischkreissäge. Auch im Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ wird mit sehr überschaubarem WErkzeugeinsatz gearbeitet. Meine Kurse sind generell keine Materialschlacht im Bezug auf die Werkzeuge und Maschinen. Allerdings hat jeder eine andere Auslegung des Begriffes „Bescheiden“.
Dort gibt es aber eigentlich ein recht gutes Angebot: die MVHS bietet einiges an, z.Teil in Zusammenarbeit mit externen Werkstätten wie z.B. der Kurswerkstatt von Roland Heilmann. Die Preise liegen da wohl (je nach Maschineneinsatz bei 12 - 15 €, bei manchen Kursen auch so bei 8 - 9 €, hängt auch an der Teilnehmeranzahl). Im Kursangebot versteckt sich das dann oft unter "künstlerisches Gestalten" oder so, da muss man erst mal drauf kommen. Haftungsrisiken werden eigentlich auf die Teilnehmer abgewälzt und weg kommt da eigentlich nix, Holzwerker sind doch ehrliche Gesellen. Ansonsten fallen mir noch die Angebote von Dictum oder der Kurswerkstatt von Festool ein, da habe ich aber keine persönlichen Erfahrungen.
Der Maschinenraum wird nur gemeinsam mit dem Schreiner oder Betreuer benützt. Die grossen Maschinen werden von den ausgebildeten Spezialisten bedient. Grosse Kreissägen, Abrichtmaschinen, Striebig, Dickenhobel, Kehlmaschine, Langlochmaschinen, Drechselmaschine und verschiedene Band- und Tellerschleifmaschinen erlauben es, auch komplexe Konstruktionen zu bewältigen.
Zuerst war die Selbsthilfe – Werkstatt, dann kamen die Tischlerkurse bei denen man das Tischlern vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen weiterbringen kann. Die Selbsthilfe gibt es nicht mehr, dafür kann man im Abendkurs bauen, was man will - aus Holz, versteht sich. Seit dem Sommer 2009 ist die Fa. Mafell Partner der Tischler - Akademie. Daher verfügen wir über eine große Zahl erstklassiger Maschinen mit zum Teil einmaligen Funktionen.
Ausbildung: ich habe im Kopf, dass Du Schreiner bist; wenn da noch ein "Meister" dran sein sollte, wäre das ja gar kein Problem. Aber auch hier: die Grenzen sind fließend. Kriterium wird hier die "Nachhaltigkeit" sein, sprich, steht der Lehrgedanke iSv "Beruf erlernen" oder der "Freizeitgedanke" im Vordergrund? Ich würde eher zu letzterem tendieren - es soll hier ja um grundlegende Fertigkeiten gehen und evtl. kleinere Projekte.
Räumlichkeiten sind aber sehr schwer zu kriegen, da Handwerker / Schreinerwerkstätten selten jemand in ihr "Reich" lassen. Aber wie wäre es denn wenn die Teilnehmer selber was mitbringen (im Vorfeld abklären und eine Liste machen), wenn es auf Hobby Niveau sein soll ist das sicherlich hilfreich, da ja danach genau solche Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung stehen. Was bringt es mir an einem vollwertigen Maschinenpark zu "lernen" und dann nur eine Handoberfäae und eine Tauchsäge, usw. zur Verfügung zu haben. Dann wird es mit der Umsetzung des frisch hinzu Gelernten recht schwer.

das Abrichten von Hand machen wir im Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ immer gegen Ende. Das ist keine große Sache und das Zeigen und Probieren dauert meist nur ca. 30 – 45 Minuten. Wenn man einmal gesehen hat, wie es geht muss man halt nur noch üben. Der Umgang mit dem Handhobel muss natürlich scho ein klein wenig sitzen. Daher machen wir das am Ende des Kurses. Für einen ganzen Kurs gibt das Thema meiner Meinung nach zu wenig her.
Ich vermittle Kenntnisse über die Werkzeuge, deren Pflege und das Schärfen. Denn scharfe und gebrauchsfähige Werkzeuge sind die Grundvoraussetzung der Handbearbeitung von Holz. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die richtige Anwendung der Werkzeuge. Handbearbeitung gelingt erst richtig, wenn man die richtigen Arbeitstechniken kennt und beherrscht. Diese Arbeitstechniken erlernen Sie in meinen Kursen, und üben diese ein. Außerdem biete ich Kurse an, in denen Sie die wichtigsten Holzverbindungen kennenlernen und deren Anfertingung einüben können.
Wir hören immer wieder, wie gestaunt wird über das Vorhandensein einer derart professionellen Institution, die dem Wohl der Allgemeinheit verpflichtet ist und auf ehrenamtlicher Tätigkeit beruht. Gerade in der heutigen Zeit, wo ehrenamtliche Arbeit keineswegs Selbstverständlichkeit ist, gibt sie ein gutes Beispiel dafür, zu was unsere Gesellschaft trotz zunehmender Individualisierung und Profitorientierung fähig ist. Dass unsere Freizeitwerkstatt gerade im humanistisch und sozial geprägten Basel wurzelt, ist dabei sicher kein Zufall.

Auf der Innenseite bilden die Vorderseiten einer der zwei vertikalen 2x6-Platten, die die Seitenrahmen der Einheit bilden, eine Bleistiftmarkierung, die drei Zoll von der oberen Kante und 1-1 / 2 Zoll von der vorderen Kante entfernt ist. Dann, ... MORE machen Sie eine zweite Bleistiftmarke 1-1 / 2 Zoll von der Unterseite und 1-1 / 2 Zoll von der Vorderkante.
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