Die Spezialkurse haben meist aufwendigere Werkstücke wie das Laufrad, die Gartenliege oder komplexe Küchenmöbel zum Thema. Den besonderen Schwerpunkt bei den Kursen der Kurswerkstatt Freiburg bieten aber die drei Spezialkurse S1- S3, bei  denen selbstentworfene Möbel entwickelt und gebaut werden. Einen großen Esstisch, ein schönes Bett oder einen individuellen Stuhl nach eigenen Ideen im Kurs herzustellen, ist schon fast die Krönung der Schreinerkunst.
Räumlichkeiten sind aber sehr schwer zu kriegen, da Handwerker / Schreinerwerkstätten selten jemand in ihr "Reich" lassen. Aber wie wäre es denn wenn die Teilnehmer selber was mitbringen (im Vorfeld abklären und eine Liste machen), wenn es auf Hobby Niveau sein soll ist das sicherlich hilfreich, da ja danach genau solche Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung stehen. Was bringt es mir an einem vollwertigen Maschinenpark zu "lernen" und dann nur eine Handoberfäae und eine Tauchsäge, usw. zur Verfügung zu haben. Dann wird es mit der Umsetzung des frisch hinzu Gelernten recht schwer.
Nachdem Ihr Projekt ausgewählt haben, ist es Zeit zu beginnen. Messen Sie das Holz nach Ihren Montageplan, dann schneiden Sie die Stücke nach den Plänen Sie verwenden. Je mehr die Pläne detailliert, desto weniger Raum für Fehler, wie Sie sehen werden. Schneiden Sie alle Einzelstücke erste und legen sie alle vor Ihnen, statt o versuchen, zum Beispiel zu montieren das Bein - Montage zuerst, bevor die Tischplatte geschnitten zu haben, usw.
es gab in diesem Jahr zwei Kurse mit dem Thema Schablonenbau. Der zweite war schon schwer „an den Mann zu bringen“ .Der dritte, der im Oktober stattfinden sollte kam wegen Teilnehmermangel nicht zustande. Das Thema ist denke ich einfach zu speziell, da jeder andere Vorstellungen und Vorlieben hat. Jeder hat auch andere Maschinen, wozu die Vorrichtungen passen sollen.
Handbearbeitung von Holz beginnt mit einem Lernprozess. Und dieses Lernen hört nicht mehr auf. Im handwerklichen Tun passieren Fehler. Man schaut nach der Ursache und findet Wege, es besser zu machen. Besonders am Anfang benötigt man einige grundlegende Informationen und praktische Anleitung. Dies erleichtert den Einstieg sehr. Hier setze ich mit meinen Holzbearbeitungskursen an: Ein gut strukturiertes Unterrichtsprogramm bietet sowohl theoretisches Wissen als auch die praktische Anleitung in der Holzbearbeitung.
Ich würde das dennoch gerne mal versuchen im Saarland auf die Beine zu stellen. Daher an dieser Stelle mal dieser Beitrag. Es wäre nett, wenn sich die Interessenten an solchen Kursen mal melden würden und mir (gerne auch per E-Mail) sagen könnten, was sie von einem solchen Kurs erwarten und vor allem, was sowas kosten dürfte (pro Stunde) Ich will da nichts dran verdienen, sondern würde es aus Spaß an der Sache machen. Aber es entstehen nunmal Unkosten, die gedeckt werden müssen.

ein Projekt mit bescheidener Ausrüstung wird im Kurs „Möbelkonstruktion“ gebaut. Den Kurs gibt es entweder in Kombination mit dem Thema Oberfläche, oder mit Hand- und Tischkreissäge. Auch im Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ wird mit sehr überschaubarem WErkzeugeinsatz gearbeitet. Meine Kurse sind generell keine Materialschlacht im Bezug auf die Werkzeuge und Maschinen. Allerdings hat jeder eine andere Auslegung des Begriffes „Bescheiden“.
Entwurf und Ausarbeitung eines Hochstuhl-Unikats aus massivem Walnuss- oder Kirschholz (unverleimt) in Anlehnung an die traditionelle Welsh Stick Technik. Die Sitzfläche wird vorwiegend mit Dechsel, Schab- und Wölbungshobel ausgearbeitet, die Beine und Sprossen an der Schnitzbank mit dem Ziehmesser beanspruchungsgerecht dimensioniert und mit gekeilten Zapfen zusammengefügt.
Mit den markierten Bohrstellen ist der nächste Schritt in diesen freien rustikalen Topfgestellplänen, die Löcher für die zwei Eisenstangen zu bohren. Stellen Sie eine Bohrmaschine mit einem 5/8-Zoll-Forstnerbohrer auf, um die Löcher in den vertikalen Seitenteilen zu bohren. Stellen Sie den Tiefenanschlag an der Bohrmaschine so ein, dass er nicht tiefer als die Hälfte der Dicke der Platte ist.
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