Seit 2006 bietet der Kursleiter, Schreinermeister und Holztechniker Friedemann Gucker Hobby-Schreinern die Möglichkeit, in professioneller Umgebung der Arbeit mit Holz nachzugehen. Dies geht sowohl im Rahmen von Kursen als auch im Rahmen einer "Mietwerkstatt" - beide Konzepte sind ganz unterschiedlich und damit sowohl auf Anfänger als auch auf „Beinahe-Profis“ zugeschnitten. Das Werkhaus in Kernen im Remstal bietet einen Ort, an dem sich Menschen treffen und kreativ arbeiten können. Hier kann man es sich auf das Wesentliche konzentrieren: Freude an der eigenhändigen Arbeit mit dem lebendigen Werkstoff Holz.
Dort gibt es aber eigentlich ein recht gutes Angebot: die MVHS bietet einiges an, z.Teil in Zusammenarbeit mit externen Werkstätten wie z.B. der Kurswerkstatt von Roland Heilmann. Die Preise liegen da wohl (je nach Maschineneinsatz bei 12 - 15 €, bei manchen Kursen auch so bei 8 - 9 €, hängt auch an der Teilnehmeranzahl). Im Kursangebot versteckt sich das dann oft unter "künstlerisches Gestalten" oder so, da muss man erst mal drauf kommen. Haftungsrisiken werden eigentlich auf die Teilnehmer abgewälzt und weg kommt da eigentlich nix, Holzwerker sind doch ehrliche Gesellen. Ansonsten fallen mir noch die Angebote von Dictum oder der Kurswerkstatt von Festool ein, da habe ich aber keine persönlichen Erfahrungen.
Wir vom Kurszentrum Ballenberg sind aus gutem Holz geschnitzt und stark im Holzverarbeiten und -bearbeiten. Der erneuerbare Rohstoff wächst in grosser Fülle quasi vor der Haustür. Viele der traditionellen Handwerke – und viele unserer Kurse – basieren deshalb auf Holz. Lernen Sie Ziergegenstände und Spielsachen zu schnitzen! Stellen Sie sich an die Drehbank, um Holz maschinell zu bearbeiten, oder erlernen Sie die traditionelle Handholzerei! Bei uns kommen Sie auch weiter, wenn Sie schreinern wollen. Oder Sie können das schon etwas in die Jahre gekommene Erbstück von Tante Sophie neu aufpolstern oder die Werkzeuge von Onkel Jakob neu richten, mit neuen Stielen versehen und schärfen. Auch der traditionelle Schweizer Holzschuh ist bei uns Programm.
In Sachen Holz bin ich hobbymäßig unterwegs. An Dingen, die ich möglichst ohne oder zumindest mit wenig Maschinenunterstützung erstellen konnte, habe ich die meiste Freude. Darum sind/wären für mich Kurse interessant, aus denen ich vom handwerklichen Erfahrungsschatz des Kursleiters, oder auch der anderen Kursteilnehmer, möglichst viel mit nach nehmen Hause kann - Schlagwörter sind hier "Tipps und Tricks" oder "Über die Schulter schauen". Die Erstellung von fertigen Dingen während eines Kurses sind für mich nicht sehr wichtig. Das kann ich zu Hause machen. Ein toller Kurs wäre für mich z.B. alles rund um den Handhobel (Arten, Schärfen, Abrichten, Fügen etc.). Teilnehmer bringen ihre Hobel mit und können andere Hobel testen etc. etc.
ein Projekt mit bescheidener Ausrüstung wird im Kurs „Möbelkonstruktion“ gebaut. Den Kurs gibt es entweder in Kombination mit dem Thema Oberfläche, oder mit Hand- und Tischkreissäge. Auch im Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ wird mit sehr überschaubarem WErkzeugeinsatz gearbeitet. Meine Kurse sind generell keine Materialschlacht im Bezug auf die Werkzeuge und Maschinen. Allerdings hat jeder eine andere Auslegung des Begriffes „Bescheiden“.
Die Nachfrage nach unseren Kursen in Holzbearbeitung für Kinder und Jugendliche erfreut sich seit einigen Jahren steigendem Interesse. Dies hat nicht nur mit den Einsparungen im Berliner Haushalt und der Reduktion der Kurse an staatlich geführten Schulen zu tun. Vielmehr haben sich die Kurse von Kijub Berlin mittlerweile herumgesprochen und viele Exponate im Stadtbild demonstrieren, wozu Kinder und Jugendliche in der Lage sind.
Die Zusammenarbeit mit Volkshochschulen sollte aber schon gehen, so meine Erfahrung hier in München. Wenn Du keine stationären Maschinen brauchst, gibt es hier z.B. Kerbschnitzkurse etc. die von den externen Referenten dann unter dem Segel der VHS angeboten werden. Da sollten dann so traditionelle Sachen wie Hobelmesser schleifen oder Oberflächenbehandlung möglich sein.
Nachdem alle Stücke schneiden, säumen sie sich nach Druck, und befestigen Sie sie - vorzugsweise mit Schrauben oder Bolzen, anstatt Nägel. Insbesondere für die leichter - Kinder freundlichen Holzprojekte sollte ein Hammer bleiben weg von der Reichweite der Kinder - mit Schrauben und ein Schraubendreher benötigt weniger sofortige Bewegung als einen Hammer und Nägel. Starten Sie nun mit den beiden Schenkelanordnungen zuerst, dann montieren Sie die Klammer, die beiden Schenkelanordnungen zu kombinieren. Danach, schrauben Sie die Sitzanordnungen und schließlich die Spitze der Tabelle; beide, für Sitze und oben sollten Sie auf jeden Fall stärker nutzen, mindestens 6-8 mm Schrauben mit Unterlegscheiben eine angemessene Unterstützung zu gewährleisten.












Kursgebühr Kombi € 240 plus Material. Die Kombi Kursgebühr in Höhe von € 240 beinhaltet diesen Kurs “Traditionelle Holzbearbeitung mit Handwerkzeuge” sowie einen € 120 Gutschein für den Tischler Kurs Tischen oder Kästchen Sitzbank. Deine von Hand gezinkte Lade passt exakt in Deine Möbelstücke Kästchen bzw. Tischchen. Du wählst aus, was dir lieber ist und buchst dich in den zweiten Kurs ein. Da die beiden Kurse nicht aufeinander aufbauen ist die zeitliche Reihenfolge egal.
das wäre ein sehr interessantes Thema. Aber keines, das leicht als Kurs umzusetzen ist. Da jeder eine andere Maschine einbaut, müssen Teile sehr unterschiedlich gestaltet werden. Das bedeutet lange Rüst- und Wartezeiten. Der Kurs würde nur funktionieren, wenn alle Tische gleich wären. Das ginge aber mit einer fertigen Einlegeplatte. Dann sollte eine Maschine mit integrierter Höhenverstellung verwendet werden. Das würde ich so oder so empfehlen. Eine Trend T11, Casals oder Triton wäre gut. Oder eine Bosch GMF 1600.
Mit allen Brettern, die auf die richtigen Längen geschnitten werden, ist der folgende Schritt in diesen freien rustikalen Topfzahnstangenplänen, den französischen Cleat zu reißen. Für diese Aufgabe benötigen Sie eine Tischkreissäge mit einem 45-Grad-Winkel. Stellen Sie den Zaun der Säge so ein, dass Sie direkt durch die Mitte des Boards schneiden und zwei identische Boards mit jeweils einer 45-Grad-Abschrägung an einer Seite zurücklassen (wie in der Abbildung oben gezeigt).
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