Unsere Freude und Herausforderung ist es, mit anspruchsvollen Menschen umzugehen, die alles über den Umgang mit Holz lernen wollen. Keine Frage ist uns zu viel und wir sind gerne bereit, Informationen und Anregungen zu geben. Wir achten dabei auch auf die Qualität der Arbeiten. So lernen die Teilnehmer, ihre Arbeit von Anfang an richtig zu machen, anstatt sich zu beeilen und zum nächsten Projekt zu eilen. Hektik und Eile sind bei der Arbeit mit Holz nicht hilfreich, sondern störend.
Mit den Räumlichkeiten ist bestimmt nicht ganz leicht. Meist dürfte das Thema "Haftung" ein Problem sein. Auch iSv wer bezahlt, wenn was z. B. an den Maschinen kaputt geht / weg kommt? Da macht das Ganze fürchte ich fast, schnell keinen Spaß mehr - wenn's nicht direkte Bekannte sind. Spontan würden mir noch die Räumlichkeiten von den Handwerkskammern einfallen - irgendwo müssen die Leute in der Berufsschule ja auch was lernen können. In München haben die Stadtwerke solche Räumlichkeiten übrigens. Ob die auch vermietet werden, weiß ich allerdings nicht. Ein Versuch.

Deshalb haben viele Werkstätten und vor allem die Baumärkte in diesen Frauen ein neues Kundenpotential entdeckt. Ob jung oder alt, viele Baumärkte bieten Frauen auch Kurse im Handwerk an, die weit darüber hinausgehen als nur die Benutzung einer Bohrmaschine. Hier werden auch die verschiedenen Möglichkeiten der  Kurse für die Möbelbearbeitung oder auch ganz andere handwerkliche Arbeiten, die in jedem normalen Haushalt anfallen, erfolgreich geübt.
Zum einen finde ich das Thema „Oberflächen“ noch interessant. Ich glaube hier könnte man durchaus auch noch einen zweiten Tag füllen. Z.B. Themen wie Wachsen, Lackieren, Funieren, Restaurieren, Schnitzen. Vielleicht könnte man hier auch Leimholzherstellung mit einbauen (fügen, abrichten, schleifen). Auch die Besonderheiten bei der Behandlung verschiedener Holzarten könnte man sicher noch etwas erweitern. Nur so als Idee.
Zu der Kursgebühr kann ich nicht pauschal sagen, wann meine Schmerzgrenze erreicht ist. Das hängt davon ab, wie wertvoll mir ein Kurs erscheint und welche Materialkosten berücksichtigt werden müssen. Knauserig würde ich aber nicht sein wollen. Holz ist mein Hobby, ich muss hier nicht wirtschaften. Dennoch sollte ein 8-Std.-Kurs nicht viel mehr als 200,00 Euro kosten (evt. zzgl. Material).

das wäre ein sehr interessantes Thema. Aber keines, das leicht als Kurs umzusetzen ist. Da jeder eine andere Maschine einbaut, müssen Teile sehr unterschiedlich gestaltet werden. Das bedeutet lange Rüst- und Wartezeiten. Der Kurs würde nur funktionieren, wenn alle Tische gleich wären. Das ginge aber mit einer fertigen Einlegeplatte. Dann sollte eine Maschine mit integrierter Höhenverstellung verwendet werden. Das würde ich so oder so empfehlen. Eine Trend T11, Casals oder Triton wäre gut. Oder eine Bosch GMF 1600.
Entgegen der Abbildung und der Artikelbeschreibung, so wie ich sie verstanden habe, wurden mir in lausig dünner Folie verpackt nur die zwei Sterngriffe mit den Hammerschrauben geliefert. Die Folie ist so dünn, dass man sie ganz leicht ohne Werkzeug öffnen kann. Ich habe schon öfters Ware aus Fernost bekommen, war alles o.k. und sicher verpackt. Das hier ist unterirdisch schlecht. Solche Halterungen baue ich mir in Zukunft selbst. In der Zeitspanne von der Bestellung im Oktober bis heute hätte ich einige Exemplare fertig gehabt.
Der Tischler Kurs endet mit dem fertigen Möbelstück und fein geschliffenen Oberflächen. Zum Schutz des Holzes vor Feuchtigkeit, Sonne etc. kannst du die Oberflächen weiter bearbeiten bzw. versiegeln. Zur Versiegelung gibt es einige Möglichkeiten: Holz-Öle müssen prinzipiell einige Stunden einziehen bzw. trocknen. Wachse oder Wachs-Öle hingegen werden eingerieben und trocknen innerhalb weniger Minuten. Aufgrund der kürzeren Trockenzeit bietet der Werksalon seinen Kurs Teilnehmer_Innen an ihr Möbelstück nach Ende des Kurses (gegen 14.00 Uhr) mit einem natürlichen Bienen-Carnauba-Wachs zu versiegeln. Wer sein Möbelstück stärkerer Luftfeuchtigkeit (z.B. Badezimmer, Wintergarten) aussetzt, sollte eine  Holz Lasur oder einen Holz Lack in Erwägung ziehen. Ebenfalls können die Oberflächen mittels Servietten-Technik einen individuellen Stil bekommen.
Kursgebühr Kombi € 240 plus Material. Die Kombi Kursgebühr in Höhe von € 240 beinhaltet diesen Kurs “Traditionelle Holzbearbeitung mit Handwerkzeuge” sowie einen € 120 Gutschein für den Tischler Kurs Tischen oder Kästchen Sitzbank. Deine von Hand gezinkte Lade passt exakt in Deine Möbelstücke Kästchen bzw. Tischchen. Du wählst aus, was dir lieber ist und buchst dich in den zweiten Kurs ein. Da die beiden Kurse nicht aufeinander aufbauen ist die zeitliche Reihenfolge egal.
In diesem Tischler Kurs mit Handwerkzeug erlernst du die Grundlagen der traditionellen Holzbearbeitung mit Handsägen und Stemmeisen. Eigenschaften von Holz und Holzwerkstoffen, die Wahl des Handwerkzeug, deren Verwendung und Pflege. Dir stehen diverse Hobel, Japansägen, Gestellsägen, Stemmeisen und Messwerkzeuge zur Verfügung. Du übst die Anwendung an deinem eigenen Werkstück (Holzlade) und erlernst die Tips & Tricks eleganter Holzverbindungen. Dieser Workshop verschafft dir eine solide Wissens-und Erfahrungsgrundlage im Umgang mit Handwerkzeugen.
Bevor Sie den Montageprozess dieser kostenlosen rustikalen Topf-Rack-Pläne beginnen können, müssen Sie die untere Bahre rippen. Richten Sie Ihre Tischsäge Zaun, so dass es 3 Zoll von der Kante der Klinge ist, und heben Sie die Klinge auf etwa 1-3 / 4 Zoll hoch, quadratisch an der Tischplatte. Legen Sie die untere Bahre flach auf den Tisch, gegen den Zaun, und reißen Sie die Bahre auf 3 Zoll Breite, wie im Bild oben gezeigt.
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