Seit 2006 bietet der Kursleiter, Schreinermeister und Holztechniker Friedemann Gucker Hobby-Schreinern die Möglichkeit, in professioneller Umgebung der Arbeit mit Holz nachzugehen. Dies geht sowohl im Rahmen von Kursen als auch im Rahmen einer "Mietwerkstatt" - beide Konzepte sind ganz unterschiedlich und damit sowohl auf Anfänger als auch auf „Beinahe-Profis“ zugeschnitten. Das Werkhaus in Kernen im Remstal bietet einen Ort, an dem sich Menschen treffen und kreativ arbeiten können. Hier kann man es sich auf das Wesentliche konzentrieren: Freude an der eigenhändigen Arbeit mit dem lebendigen Werkstoff Holz.
Das Arbeiten mit dem wunderschönen und natürlichen Werkstoff Holz fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. In einer Zeit wo Stress und Hektik unseren Alltag bestimmen, können die fast unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten von Holz einem interessierten Menschen Ausgleich und sinnvolle Freizeitgestaltung bedeuten. Denn kein anderes Material bietet auch nur annähernd die Bearbeitungsmöglichkeiten, wie es bei dem Werkstoff Holz der Fall ist.

Seit November 2005 bietet der Kursleiter, Schreiner und Architekt Wolf-Christian Hartwieg ein großes Kursprogramm für alle Altersstufen an. Die Kursangebote beinhalten eine solide Grundausbildung des handwerklichen Könnens in den Basiskursen, umfangreiche Möbelbauthemen in Spezialkursen, eine begleitete Weiterführung zum selbständigen Arbeiten vom eigenem Möbelentwurf bis zur individuellen Ausführung und auch Eltern-Kind-Projekte, Teamprojekte, Einzelschulungen oder Schnupperkurse. Die Kurs-Werkstatt Freiburg hat in Bank- und Maschinenraum über 350 m² Platz.
Zu der Kursgebühr kann ich nicht pauschal sagen, wann meine Schmerzgrenze erreicht ist. Das hängt davon ab, wie wertvoll mir ein Kurs erscheint und welche Materialkosten berücksichtigt werden müssen. Knauserig würde ich aber nicht sein wollen. Holz ist mein Hobby, ich muss hier nicht wirtschaften. Dennoch sollte ein 8-Std.-Kurs nicht viel mehr als 200,00 Euro kosten (evt. zzgl. Material).
das Abrichten von Hand machen wir im Kurs „Grundlagen Handwerkzeuge“ immer gegen Ende. Das ist keine große Sache und das Zeigen und Probieren dauert meist nur ca. 30 – 45 Minuten. Wenn man einmal gesehen hat, wie es geht muss man halt nur noch üben. Der Umgang mit dem Handhobel muss natürlich scho ein klein wenig sitzen. Daher machen wir das am Ende des Kurses. Für einen ganzen Kurs gibt das Thema meiner Meinung nach zu wenig her.

Räumlichkeiten sind aber sehr schwer zu kriegen, da Handwerker / Schreinerwerkstätten selten jemand in ihr "Reich" lassen. Aber wie wäre es denn wenn die Teilnehmer selber was mitbringen (im Vorfeld abklären und eine Liste machen), wenn es auf Hobby Niveau sein soll ist das sicherlich hilfreich, da ja danach genau solche Werkzeuge und Maschinen zur Verfügung stehen. Was bringt es mir an einem vollwertigen Maschinenpark zu "lernen" und dann nur eine Handoberfäae und eine Tauchsäge, usw. zur Verfügung zu haben. Dann wird es mit der Umsetzung des frisch hinzu Gelernten recht schwer.
Vom raffinierten Holzspielzeug übers Design-Bett aus feurigem Kirschholz bis hin zu Massivholztisch und Antikrestauration: Machen Sie’s selbst! Als Mitglied der Basler Freizeitwerkstatt werden Sie dabei von ehrenamtlichen Schreinern und erfahrenen Betreuern unterstützt.Vorkenntnisse sind nützlich, aber nicht Bedingung. Unter Anleitung Ihres Betreuers werden Sie viele Arbeitsschritte selbst verrichten können. Arbeiten an grossen Maschinen erledigt der Schreiner gegen eine zeitabhängige Maschinengebühr. Kommen Sie einfach vorbei und besprechen Sie Ihr Projekt während der Öffnungszeiten mit einem der anwesenden Betreuer!
Nachdem alle Teile geschnitten und die französische Klemme in zwei Teile gerissen und bereit zum Losgehen ist, ist der nächste Schritt, die Positionen zum Bohren der Löcher für die zwei Eisenstangen zu markieren. Die Bohrlöcher müssen präzise sein, und die Löcher sollten im nächsten Schritt mit einem Forstnerbohrer bis zu einer bestimmten Tiefe gebohrt werden.
×